Stand 14.07.2019


Geschichtliche Wanderung am Belchen

Geschichtliche Wanderung im Belchengebiet

 

Zu einer Wanderung mit geschichtlichem Hintergrund trafen wir uns in Schönau, um mit Bus und Bergbahn zum Belchenhaus zu gelangen. Unser Kamerad Viktor Asal war ein sachkundiger Führer, der es bestens verstand, an wichtigen Besprechungspunkten den Mitwanderern Einblicke in die regionale Erd- und Siedlungsgeschichte zu geben. Zudem erfuhren die Teilnehmer vieles zu besonderen Ereignissen der Lokalgeschichte, die so keinem bekannt waren. Ein Tag mit vielen Informationen neben den landschaftlichen Eindrücken endete in Schönenbuchen. Der Dank für diesen gelungenen Wandertag galt Viktor Asal. Bei einer gemütlichen Schlussrast gab es reichlich Gesprächsstoff zu dem Gehörten und Erlebten.

 

Text: Manfred Löffler


Stand 11.07.2019


Glückwunsch Kamerad


Stand 06.07.2019


ISW Bruchsal


Stand 29.06.2019


IPA Marsch Stuttgart

Hallo Kameradinnen und Kameraden. 

Heute, am 29.06.2019, haben Teile des Zuges Süd, beim IPA-Marsch (International Police Association) in Stuttgart, teilgenommen. Gemäß dem Leitgedanken der IPA „ Servo per Amikeco – Dienen durch Freundschaft“ wurden wir eingeladen Bestandteil der IPA-Familie zu sein, dem wir auch gern nachgekommen sind. Trotz anfänglicher personeller Einschränkungen bekamen wir, Dank der guten Reaktion unseres Kameraden Thomas Berg, doch noch eine Marschgruppe zusammen. Unsere Strecke betrug 20 km durchs schwäbische Ländle, bis knapp 450 m Höhenunterschied. Abgesehen von der sengenden Hitze und, dass wir alle etwas in die Jahre gekommen sind, marschierten wir und Kameraden der Reservistenkameradschaft " Weil am Rhein" und "Gebirgsgruppe Schwarzwald", unter dem Deckmantel des CVs. Gern liefen wir, mit der deutschen, schweizer und italienischen Polizei, dem THW, der Feuerwehr und weiteren internationalen Einsatzkräften, Seite an Seite diesen anspruchsvollen Marsch. Nachdem wir unser Ziel erreicht haben und uns etwas gestärkt hatten, führten wir interessante Gespräche mit anderen Teilnehmern, welche interessiert an der Geschichte und dem Hintergrund des CVs waren.
Rückblickend kann ich sagen, dass dieser Tag, aus Sicht der Teilnehmer des Combat Veteran e.V., eine gelungene Veranstaltung war, bei dieser wir erneut in ein positives Licht, gegenüber der restlichen Teilnehmer und der Öffentlichkeit, rücken konnten.
Darum möchte ich diesen Bericht mit den Worten schließen... "Wir sehen uns in 2021wieder".

Mit kameradschaftlichem Gruss,
Marko (stlv. ZgFhr CV Baden-Württemberg Süd)


Stand 24.06.2019



Stand 20.06.2019



Stand 19.06.2019


Hilfeaufruf!

Kameradschaft ist ein hohes Gut, dessen Wert sich beweist, wenn sie gefordert ist.

Ein Kamerad aus unserer Schwesterkompanie, RSUKp "Schwäbischen Alb" hat kürzlich die lebensbedrohliche Diagnose Leukämie erhalten. In seinem Fall besonders schwer wiegt die Tatsache, dass keiner seiner Familie und Familienangehörigen als Stammzellenspender in Frage kommt. Somit ist er bis September 2019 auf den „unbekannten Spender“ angewiesen!

Da die Typisierung eine freiwillige Leistung ist, ist der Kamerad auf die Solidargemeinschaft angewiesen. Wir,
die RSUKp Oberrhein, stehen für den Kameraden aus der Schwesterkompanie ein und kameradschaftlich zur Seite! Ich stehe mit dem KpChef in Kontakt und werde ihm persönlich unsere Unterstützung - auch für weitere Maßnahmen zur Bewerbung der Typisierun anbieten.

Lassen Sie sich typisieren!

Der Aufwand ist gering: Wattestäbchen per Post. Mehr ist das nicht. Nutzen Sie den Link (https://www.dkms.de/de/spender-werden) und lassen Sie sich registrieren.

Wenn Sie damit nicht dem Kameraden helfen - Sie tun es vielleicht jemand anderem, der ebenfalls um sein Leben kämpft.

Marco Gürtler
Hauptmann d.R.
Stlv. KpChef und EinsStOffz
RSUKp Oberrhein

https://www.dkms.de/de/spender-werden


Stand 15.06.2019


Tag der Bundeswehr in Pfullendorf


Stand 11.06.2019


Gedenkfeier am Ehrenmal am Hohen Brenden in Mittenwald

*Bilder Walter Pfirsig


Stand 08.06.2019


Horst Hertenstein Gedächtnispokal

Unser Kamerad "Horst Hertenstein" war  Maschinengefreiter auf einem U-Boot der Kriegsmarine. Im Januar 1945 lagen mehrere U-Boote im Ostpommerschen Hafen Gotenhafen zum eventuellen Geleitschutz des Kreuzfahrtschiffes MS Gustloff. Bei einem Luftangriffe auf Gotenhafen wurde Horst Hertenstein im Hafen schwer verletzt und kam ins Lazarett. Er war  zeitlebens durch einen Hüftgelenksschaden schwer gehbehindert.
Beim Auslaufen der Gustloff waren zur Evakuierung Ostpommerns ca 1 000 Soldaten und 9 000 überwiegend Frauen und Kinder an Bord. Die Gustloff wurde am 30. Januar 1945 durch das russische U-Boot S13 durch 3 Torpedos versenkt. Dabei fanden über 9 000 Menschen den Tod. Dieser Untergang gilt als einer der verlustreichsten der Seefahrtsgeschiche.
Im 2.ten Weltkrieg verlor die deutsche U-Bootflotille bei 739 U-Bootsverlusten 30 003 Kameraden.
Horst Hertenstein kehrte lebend nach Hause zurück und war noch lange unvergessener Kamerad der RK LAHR und Spender des " Horst Hertenstein Gedächtnispokals" um den die RK LAHR jährlich ihr Vereinspokalschiessen durchführt.
Text: RK Lahr Vorstandsvorsitzender Rolf Hügel